Bilder sammeln und teilen

Aus den letzten Beiträgen ist leicht ersichtlich, dass 3D-Druck nicht nur ein kurzweiliges Ausprobieren ist sondern mein Hobby geworden ist. Ich werde häufiger gefragt „…und was druckst Du dann so?“

Ich drucke Modelle anderer Designer, aber ich entwerfe aber auch eigene Modelle oder modifiziere Modelle anderer Designer – sogenannte Remixes. Dies ist in der Regel vom Designer erlaubt bzw. gewünscht. Die Modelle – auch meine eigene – werden unter den entsprechenden OpenSource Lizenzen veröffentlicht. Meist werden die Creative Commons genutzt. Ich nutze in der Regel die CC-NC, d.h. die Creative Commons Non-Commercials. Diese Lizenz erlaubt, Remixes und Verwendung unter Namensnennung / Verlinkung aber keine kommerzielle Nutzung (auch der Remixes).

Damit Ihr Euch schneller und besser ein Bild machen könnt, was ich so drucke und entwerfe, habe ich einen neuen Bereich in Plokr hinzugefügt. Ihr findet unter dem Bild in der Navigationsleiste nun ein Menüpunkt „3D-Printing“. Hier könnt Ihr Euch alle meine Drucke, meine Entwürfe (Designs) und meine Makes (Modelle anderer Leute) anschauen. Damit Ihr immer up-to-date seid, zeige ich am rechten Rand meine fünf neusten Drucke.

Die Bilder liegen auf Pinterest und ich habe Pinnwände für meine Designs und meine Makes angelegt. Auf den Pinnwänden findet Ihr auch die Links zu den Modellen, falls Ihr ebenfalls eins der Modelle drucken möchtet. Die Modelle – von mir und den anderen – liegen auf den einschlägigen Modell-Seiten: Thingiverse, Printables und Makerworld.

Ich habe mich für Pinterest entschieden, da sich hier leicht Sammlungen (Pinnwände) erstellen lassen, die Links erhalten bleiben und ich sowohl meine Modelle aufnehmen kann, die ich bereits woanders veröffentlicht habe, als auch nur Bilder hochladen kann, von Entwürfen, die ich nicht teilen will oder aus rechtlichen Gründen nicht teilen darf. Für WordPress – die Engine meines Blogs – gibt es entsprechende Plugins, so dass die Integration leicht war.

Schaut Euch meine Drucke an!

Lichtdrucker

Über mein Hobby „3D-Druck“ habe ich schon mehrfach geschrieben. Seit meinen letzten Blogeintrag im Januar 2020 ist viel Zeit vergangen und ich habe mehrere neue 3D-Drucker gekauft. Ich habe nun einen weiteren FDM-Drucker, der große Werkstücke drucken kann, sowie zwei SLA-Drucker, die ein Harz mit Licht aushärten und sehr feine Strukturen drucken können. Ich habe ein Video bei Youtube hochgeladen, wo Ihr Euch die Unterschiede zwischen FDM und SLA anschauen könnt.

FLSUN QQ-S is der neue FDM-Delta-Drucker. Er hat einen großen, offenen Druckraum. Da ich nur noch mit PLA-Filament und kein ABS mehr drucke, ist der offene Druckraum gut und es entstehen weder giftige Gase noch unangenehme Gerüche. Der Drucker ist im Youtube-Video zu sehen.

Spannender, aber nicht geruchsfrei, sind die SLA-Drucker. Hier lacht mein Chemikerherz und sauberes Arbeiten mit Schutzausrüstung ist Pflicht. Bei diesen Druckern härtet eine UV-Lampe, die durch ein LCD-Display gefiltert wird, ein photosensitives Kunstharz aus und ermöglicht Strukturen in einer 0.04mm Auflösung. Das Harz riecht aber unangenehm – und ich verwende bereits „Bio-Harz“ – und die Werkstücke müssen ausgewaschen werden. Ich wasche in zwei Gängen, einmal mit einer Isopropanol-Wasser-Mischung und danach in reinen Isopropanol. Da Isopropanol ebenfalls unagenehm riecht, habe ich eine alten Küchendunstabzugshaube im Keller montiert :-). Schließlich wird das Werkstück mit UV-Licht ausgehärtet.

Ich habe zuerst ein Nova3D Elfin2 gekauft, der ein „normal kleinen“ Druckraum von 13 x 7 x 15 cm hat. Da mich die Druckqualität so begeistert hat, habe ich mir ein großen Anycubic Photon X Mono 6K mit einem Druckraum von 24.5 x 19.7 x 12.2 cm gekauft. Dazu habe ich eine große Anycubic Wash&Cure Station. Die beiden Anycubic-Geräte könnt Ihr im Beitragsbild sehen. Diese Kombination kann ich nur empfehlen.

In meinem Thingiverse-Profil könnt Ihr meine Entwürfe und meine Drucke anschauen. In den nächsten Tagen lade ich noch meine SLA-Drucke hoch – derzeit sind nur FDM-Drucke von mir online.

Druckt mit Licht!

Neue Welten

Oculus Quest 2 2018 hatte ich von unser VR-Brille – einer Oculus Rift – berichtet, die wir in 2017 gekauft hatten. Im Beitrag hatte ich geschrieben, dass die kabelgebundene Oculus Rift meine erste aber nicht letzte VR-Brille sein würde. Nun ist es soweit, seit Januar haben wir eine kabellose VR-Brille – die Oculus Quest 2.

Ich habe lange überlegt, ob wir diesen Schritt gehen wollen, da Oculus nicht nur zu Facebook gehört, sondern es ist auch ein Facebook-Konto erforderlich. Mein Facebook-Konto habe ich bereits vor Jahren geschlossen. Nun habe ich ein neues Konto eröffnet, dass ich jedoch nur für die VR-Brille nutzen werde. WhatsApp nutze ich natürlich auch. Irgendwie komme ich nicht um Facebook herum.

Die VR-Brille ist in Deutschland nicht erhältlich, da die Zwangsverbindung zum Facebook-Konto von den deutschen Datenschutzbehörden nicht erlaubt wurde. Daher habe ich die VR-Brille bei Amazon Frankreich bestellt. Das gelingt mit dem deutschen Amazon-Konto unproblematisch und wenige Tage später kommt die VR-Brille. So machen es derzeit sehr viele Deutsche. Die Oculus Quest 2 kam erst im letzten Oktober auf den Markt und ist bereits die meist verkaufte VR-Brille. Insgesamt – d.h. mit allen vier Oculus Brillenmodelle – hat Facebook im VR-Brillen-Markt eine Mehrheit von über 50%.

Die kabellose Freiheit macht wirklich Spaß. Im Prinzip schnallt man sich mit der Quest 2 ein kleine Spielkonsole mit VR-Monitoren vor das Gesicht. Die VR-Brille verbindet sich mit dem WLAN und die Spiele und VR-Erfahrungen (z.B. Filme) werden direkt auf die Brille geladen. Die Brille ist extrem leicht und schnell eingerichtet. Wir spielen meist im Wohnzimmer oder im Hobbykeller. Im Vergleich zur Oculus Rift ist die Auflösung pro Auge höher (1832 x 1920 pro Auge), was positiv auffällt.

Desweiteren kann die Oculus Quest 2 über ein USB-3-Kabel an den Computer angeschlossen werden und alle Rift-Spiele (z.B. From Other Suns und Google Earth) stehen zur Verfügung. So wird die VR-Brille auch vollständig kompatibel zu Steam VR und die Steam-Spiele (z.B. Elite Dangerous und Project Cars 2) können ebenfalls gespielt werden. So werden die Vorteile eine kabellosen Brille und die einer computer-gebundenen vereint. Ich nutze meine bestehende Kabelführung weiter, so dass das Kabel weiterhin von oben an die Brille geführt wird. Jedoch muss ich zugeben, dass es ohne Kabel deutlich besser ist.

Wir spielen derzeit Beat Saber, The Climb und andere. Ich habe gerade Moss durchgespielt und kann es nur empfehlen. Die Brille kann einfach das VR-Bild auf unsere Fernseher – oder ein Tablet oder Handy – übertragen, so dass alle Außenstehenden mitverfolgen können, was der Spieler sieht. Großartig.

Nun warte ich, dass mit einem der nächsten Updates die Übertragung vom PC zur VR-Brille über das WLAN erfolgen kann. Mit dem Virtual Desktop soll es schon funktionieren und im Internet wird berichtet, dass Facebook an diesem Feature arbeitet. Eine höhere Bild-Wiederholungsfrequenz gab es schon per Update (von 72Hz auf 90Hz). Schnelles WLAN haben wir schon – mit diesem Update wäre die Brille perfekt. Überlegt es Euch!

Tweak my Windows

Nachdem ich im letzten Blog Oculus Home getweakt habe, stelle ich Euch zwei kleine Tools für Windows10 vor.

PureText ist ein kleines Programm, dass die Windows-Zwischenablage um die Funktionalität erweitert, Text ohne Formatierung zu übernehmen. Ich kopiere häufig Text aus Tabellen oder Webseiten und das normale Verhalten der Zwischenablage fügt den Text dann mit der ursprünglichen Schrift und Größe ein – was ich in der Regel nicht möchte.

NirCmd ist ein Allrounder-Tool, mit dem Ihr viele Windows-Funktionen und Eigenschaften per Skript aufrufen könnt. Ich habe mir kleine Skripte geschrieben, um den Ton zwischen Monitor, Headset und Beamer umzustellen. Diese Skripte habe ich den Funktionstasten („G-Tasten“) meiner Logitech-Tastatur zugeweisen.

Passt Windows an!

 

Rundherum schön

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Hinweis: Ihr könnt die Ansicht in den Fotos verändern, in dem Ihr mit der Maus zieht.

Bilder zeigen einen Ausschnitt der Realität. Der Fotograf sucht sich einen schönen Bildausschnitt aus, um sein persönlichen Eindruck der Szene festzuhalten. Dies ist auch gut so und ein schönes Stilmittel. Schnell sind hässliche Details – wie Mülleimer, Überlandleitungen u.ä. – verschwunden. Jedoch gibt es auch Momente, in dem jeder Fotograf verzweifelt: Die Straße ist zu eng oder der Gesamteindruck in keinem Ausschnitt zu erfassen. Hier wünscht man sich, den Zuschauer in die Szene herein zu versetzen zu können. Genau das machen 360°-Panoramen!

Über „normale“ Fotopanoramen hatte ich schon – vor sehr langer Zeit (die Links funktionieren noch!) – berichtet. 360°-Panoramen erlauben auch den Blick nach oben und unten! Hierfür gibt es besondere 360°-Kameras, die über zwei 180°-Fischaugen-Linsen verfügen. Ich habe eine Samsung Gear 360 bei ebay ersteigert und bin begeistert.

Die 360°-Fotografie sind eine hervorragende Ergänzung zum normalen Fotografieren und die Kamera ist klein und leicht und somit ein unaufdringlicher Begleiter.

Ich habe am Anfang und Ende des Artikels jeweils ein 360°-Foto beigefügt: einmal Carcassone und einmal St. Michel in La Grasse. Dargestellt werden die Fotos durch das WordPress-Plugin von T. Alexander. Schaut Euch in den Bildern um.

Privat lassen sich die Bilder am Besten über Google Fotos anschauen. Sowohl auf dem Smartphone, dem Tablet  oder am PC/im Web erkennt Google Foto, dass es sich um 360°-Panoramen handelt und zeigt sie entsprechend an. Wenn Ihr ein Google Cardboard habt oder eine andere VR-Brille werden die Bilder auch in der Brille angezeigt. Zu VR (Virtual Reality) werde ich noch ein plokr schreiben… Google biete auch eine API für eigene Webseiten.

360°-Bilder findet Ihr mittlerweile an vielen Stellen im Internet: bei Google Photo Sphere (@Google Maps), Kuula, 360cities, Veer, und sogar bei Facebook.

360°-Videos gibt es natürlich auch, die machen aber nur mit VR-Brille Spaß 🙂 , z.B. bei Veer und youtube.

Schaut Euch um!

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Paketbriefkasten

Vieles, das wir kaufen – außer Lebensmittel und andere Artikel des täglichen Bedarfs – kaufen wir im Internet und es wird mit einem Paketdienst geliefert.

Da wir häufig nicht zuhause sind, wenn die Waren dann geliefert werden, gibt der Zusteller die Pakete bei unseren Nachbarn ab. Nun vor Weihnachten war ein hohes Paketaufkommen abzusehen 🙂 , daher haben wir uns einen Paketbriefkasten angeschafft.

Wir sind auch Packstation-Kunden, jedoch hilft dies nur bei DHL-Paketen und zu den Feiertagen ist die Packstation auch gerne mal überfüllt und das Paket wird trotzdem in die Filiale geliefert. DHL bietet auch ein DHL Paketbriefkasten für zu Hause an, aber dieser nutzt auch nur bei DHL-Paketen etwas.

Zusteller-unabhängige Paketkästen gibt es mit und ohne Schloß: Kästen mit Schloß sind entweder nur einmal zu Öffnen (und dann zur Entnahme mit Schlüssel) oder mit Zahlenkombination (muss den Zustellern mitgeteilt werden). Praktischer erschien mir die Variante ohne Schloß dafür mit Einlageklappe. Schöne Kästen fand ich von Heibi und von Frabox, von denen wir schließlich auch unseren Kasten haben.

Egal für welchen Kasten man sich entscheidet, damit der Zusteller ihn nutzen darf, benötigt er eine Ablageerlaubnis, die ihn von der Unterschrift bei Lieferung entbindet. Bitte bedenkt, dass für jeden Empfänger ein eigenes Formular ausgefüllt werden muss (bei uns für meine Frau und mich). Ihr findet die Anträge für die verschiedenen Anbieter hier:

Es dauert bei uns ca. eine Woche – und einem freundlichen Hinweis – bis alle Zusteller den Kasten auch nutzen, nun sind die Nachbar ein Stück entlastet.

Lasst liefern!

Ab in die Luft

[youtube IY50iYxmwx4] Von einem ferngesteuerten Hubschrauber hatte ich schon als Kind geträumt, als ich beim „Puppenkönig“ staunend die großen Fluggeräte angeschaut hatte. Nun dachte ich mir, dass ich mein Hobby Fotografieren und den Traum vom Fliegen kombiniere und habe eine Foto-Drohne gekauft – eine DJI Phantom 3 Standard.

Wenn sich einer von Euch für Drohnen interessiert, lautet die erste Frage, welche ist die richtige Drohne für mich?

Für kleines Geld gibt es „Spielzeugdrohnen“, z.B. von Hubsan oder Revell. Die Drohnen sind verhältnismäßig schwer zu steuern und der Spaß liegt im Erlernen des Fliegen. Sie sind für Innenräume und gute Wettertage (ohne viel Wind) geeignet.

Das ernsthafte Segment unterscheidet sich in die Fotodrohnen und die Renndrohnen. Letztere sind schwerer zu steuern und auf Geschwindigkeit getrimmt – bis zu 150km/h! Die Königsklasse sind die FPV-Rennen. FPV steht für First Person View, d.h. der Pilot steuert die Drohne aus der Perspektive der Drohne(nkamera), gerne auch mit FPV-Brille. Mir ist das definitiv zu anstrengend 🙂 Einen Einstieg in das Thema findet Ihr bsp. bei Droned oder bei Red Bull als Sponsor.

Fotodrohnen sind dagegen leicht zu steuern. Mehrere Stabilisatoren halten die Drohne stabil, so dass sich der Pilot auf das Fotografieren konzentrieren und interessante Perspektiven finden kann.

Häufig werde ich gefragt, ob man heute noch fligen kann, da durch die neuen Drohnengesetze das Fliegen stark eingeschränkt wäre. Ja, das könnt Ihr. Die Einschränkungen sind eher dem gesunden Menschenverstand folgend, insbesondere außerhalb geschlossener Ortschaften kann gefolgen und fotografiert werden. Die in Deutschland geltenden Regeln findet Ihr beim BMVI. Die wichtigste Regel ist die Versicherungspflicht und die Kennzeichnungspflicht. Beides trifft auf Drohnen ab 250g Gewicht zu. Die Versicherungspflicht ist im Luftverkehrsgesetz geregelt und gilt auch für andere Hobbyfluggeräte, wie ferngesteuerte Hubschrauber, Flugzeuge und Segelflugzeuge und große Lenkdrachen (ab 250g!). Bei den meisten privaten Haftpflichtversicherungen sind Drohen (und andere Fluggeräte) nicht mitversichert, es gibt jedoch einige Versicherungen, die dies anbieten – nachfragen und Vergleich hilft ;-). Wer keine neue privaten Haftpflichtversicherung abschließen möchte, muss eine Zusatzversicherung abschließen (ab 60€ im Jahr).

Im Ausland gelten andere Regelungen, häufig sogar strengere Regeln als in Deutschland: So ist die (kommerzielle) Nutzung von Luftaufnahmen in Frankreich besonders geregelt. Einen Überblick über die Regeln findet Ihr bei Euphorix. Die meisten Länder widmen sich mit eigenen Webseiten dem Thema, so z.B. für Frankreich und die Niederlande.

Mittlerweile habe ich meine Drohne schon wieder verkauft. Dies geschah aus zwei Gründen: Zum einem bin ich die Drohne – auf der Suche nach spektakulären Videoaufnahmen – in einem Baum gefolgen und musste entscheiden, ob ich die Drohne verkaufe oder repariere. Entscheidet war jedoch, dass Drohnenfotografie – wie andere ernsthafte Fotografie – viel Zeit benötigt. Das Wetter muss stimmen, man muss rausfahren und mit Muße nach Motiven schauen.

Mein Fazit ist, dass Drohnenfotografie eine schöne Ergänzung zur normalen Fotografie ist, da man komplett andere Perspektiven einnehmen kann.

Hebt ab!

Energie – aber für das Haus

In Deutschland ist vieles geregelt, so auch wie ein neues Haus zu beheizen ist (in der Energieeinsparverordnung). Ausschließlich mit fossiler Energie ist dies nicht möglich, es soll ein erneuerbarer Anteil her – aber welcher?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) informiert und fördert die Bauherren beim Energiesparen. Die Bundesländer bietet darüber hinaus eigene Förderprogramme und Informationen – in NRW bietet die EnergieAgentur.NRW dies. Das Bundesamt für Umwelt(…) fördert den Heizspiegel, in dem Ihr Vergleichswerte und Tipps für das richtige Heizen bekommt, ebenso die Verbraucherzentrale. EnEV-Online bietet viele Informationen zum Energieausweis. Als wir unser altes Haus verkauft haben, brauchten wir einen Engergieausweis – den habe ich online bei Emit ausstellen lassen.

Wir haben uns für Geothermie entschieden. Wir wollten weder Solar-Wärmetauscher auf unserem Flachdach noch Luft-Wärmetauscher  vor dem Haus. Informationen zum Thema Geothermie bietet z.B. der Geologische Dienst NRW. Energie!

wieder ein Fuchs

firefox-mobileSchon seit längeren nutze ich wieder Firefox – ich hatte vom Wechsel zu Opera berichtet und nun vom Weg zurück. Der Firefox-Browser bietet für mich einfach das beste Surf-Erlebnis und die neue Synchronisation funktioniert super. Flash wird wieder auf den Android-Mobilgeräten unterstützt. Auch wenn nun der eine oder andere sagt, dass Flash irgendwie von gestern ist und HTML5 in ist – dann empfehle ich doch die Seite mit dem Elefanten zu besuchen. Realität ist nun mal, das viele Seiten heute noch auf Flash setzen. Praktisch ist die Funktion im mobilen Firefox, dass auf Wunsch bzw. im Standard Plugins erst nach Anklicken aktiviert werden. So bleibt die lästige Flash-Werbung draussen, aber der gewünschte Flash-Inhalt ist nur ein Klick entfernt.

Wenn Ihr nun Flash auf einem neuen Androidgerät installieren wollt, dann müsst Ihr temporär Installationen aus unsicheren Quellen erlauben (Einstellungen->Sicherheit->Unbekannte Herkunft) und Flash aus dem Archiv von Adobe laden. Obwohl es sich um ein Archiv handelt, werden die Versionen aktualisiert – zuletzt im Januar. Seid gefuchst!

Küchenexperimente

teebeutelMeiner Tochter schaut sich gerne auf der WDR-Seite mit dem Elefanten – eine Unterseite der WDR-Maus – die Experimentiervideos an. Daher haben wir nun – mal wieder – Experimente zu Hause selber gemacht. Da lacht das Chemikerherz!

Ich hatte bereits einen chemisch aufgeblasener Ballon und Wasserraketen vorgestellt. Andere Experimente, wie das Ei-in-der-Flasche, haben wir bereits gemacht.

Heute stelle ich Euch die Küchenexperimente vom WDR5 vor. Die Seite hat viele spannende Experimente, die jeweils mit einem Video vorgestellt werden. Weiterhin haben wir Ideen vom Kidsweb und Kids&Science ausprobiert. Vielversprechend sah auch die Seite „Kleine Forscher“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus. Die Ideen probieren wir demnächst.

Der Vulkan (eine Version vom Vulkankuchen, aber mit einem Mehlhaufen anstelle eines Kuchen und Essig anstelle von Zitronensaft) begeisterte meine Tochter am meisten. Die Jungens fanden die Teebeutelrakete am besten – einschließlich dem Jüngsten („tatüta“). Persönlich hat mich die Nicht-Newton’sche Flüssigkeit aus Maisstärke begeistert. Das Verhalten dieser Flüssigkeit entspricht so gar nicht unsere alltäglichen Erfahrung. Ein Spaß für die ganze Familie. Experimentiert!